
Die
bekannteste Erscheinungsform von Silizium ist der Bergkristall

Bei dynamisiertem Silizium sind die Teilchen so fein, dass sie im
Wasser schweben

Video mit Prof. Bankhofer und Dr. Ehrenberger über die Wichtigkeit
von Silizium für den Körper
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Silizium ist nach Sauerstoff das zweithäufigste Element der Erde und das wichtigste im Mineralreich. Wichtig ist es auch für Menschen, Tiere und Pflanzen. Uns bringt es unter anderem schöne Haut und dichtes Haar.
1972 wurde erstmals die wachstumsfördernde Wirkung von Silizium erkannt. Silizium ist wichtiger Baustoff für Knochen, Knorpel und Bindegewebe. Es steht auch in Beziehung zum Kalziumstoffwechsel. Silizium ist ein wichtiges Spurenelement, das an vielen lebensnotwendigen Prozessen beteiligt ist und täglich zur Verfügung stehen muss.
Zwar befinden sich in unserem Körper nur 1,4 Gramm, aber Silizium ist in fast jeder Zelle vorhanden. Vor allem schnell wachsende Gewebe wie Haut, Haare und Nägel enthalten viel Kieselsäure.
Die Elastizität lässt nach -
Mit dem Alter nimmt deren Siliziumgehalt im Körper jedoch ab. Die Elastizität des Bindegewebes lässt nach.
Auch für die Knochen ist Silizium wichtig, da es das schwer aufnehmbare Kalzium, aber auch weitere für die Knochenfestigkeit wichtige Mineralsalze wie Magnesium und Phosphat in die Knochen einschleust. So ist Silizium wichtig für die Festigkeit der Knochen, aber auch der Neubildung von Knochengewebe. Ein Zusammenhang zwischen "altersbedingter" Osteoporose und Siliziummangel ist häufig zu beobachten.
Silizium nicht nur gegen brüchige Nägel -
Silizium bringt auch den Blutgefäßen, vor allem der Aorta Elastizität. Bei Lungenerkrankungen findet sich fast immer ein bis zu 50 Prozent verminderter Siliziumgehalt. Bei Husten und Bronchitis zeigt sich zusätzlich eine entzündungshemmende Wirkung. Silizium ist nämlich auch ein wichtiger Aktivator unseres Immunsystems.
Bei sämtlichen Entzündungsprozessen ist es besonders gefragt, da es die Bildung bestimmter Abwehrzellen (Lymphozyten, Phagozyten) steigern kann.
Was ist das Geheimnis von kolloidalem Nano-Silizium ?
Kolloide Mineralien liegen in einem Durchmesser
zwischen einem Nanometer und einigen hundert Nanometern vor und
sind damit so klein, dass sie mit einem normalen Mikroskop nicht
mehr zu entdecken sind. Aufgrund ihrer Grösse und besonderen
physikalischen Eigenschaften befinden sie sich in einem Schwebezustand
in Flüssigkeiten (hier Wasser). Sie lösen sich nicht auf
und setzen sich nicht ab.
Kolloidale Mineralien haben Eigenschaften, die sie befähigen,
direkt in die Zellen zu gelangen. Kolloide Mineralien entgiften
den Körper. Die Wirkung ist dabei teilweise durch elektrische
Impulse zu erklären. Kranke und abgestorbene Zellen werden
von den Kolloiden durch elektromagnetische Kräfte angezogen
wie Eisenspäne von einem Magneten. Die Kolloide tragen diese
zerfallenen oder giftigen Substanzen in den Blutstrom und sie werden
dann durch den Körper ausgeschieden.
Weshalb reicht eine normale Ernährung nicht zur Deckung des Siliziumbedarfs aus ? Ein Problem bei der Aufnahme von Silizium aus der Nahrung ist die Tatsache, dass Gemüse und Getreide aus Intensivlandwirtschaft in der Wachstumsphase nur wenig Silizium aufnehmen und bei der industriellen Verarbeitung das meiste Silizium verloren geht.
Schälen von Getreide reduziert das vorhandene Silizium um 98 Prozent. Ein weiteres Problem bei der Aufnahme von Silizium sind die relativ großen Moleküle, die dazu führen, dass der Körper nur zirka fünf Prozent der zugeführten Kieselsäuremenge resorbieren kann.Es macht also in vielerlei Hinsicht Sinn, seinen täglichen
Siliziumbedarf durch Nahrungsergänzung zu decken. Da Silizium
für den Körper sogar aus der Nahrung schwer aufnehmbar
ist, ist eine besonders gut verfügbare Form der Darreichung
entscheidend. Darum wird flüssiges Nano-Silizium (DynamSi)
angeboten, das durch einen bestimmten physikalischen Prozess („die
Dynamisierung") aktiviert wurde.
Zusammenfassend spielt kolloidales Nano-Silizium eine wichtige Rolle...
* im Stoffwechsel (als Aktivator)
* bei der Zellerneuerung (zur Verjüngung)
* beim Zellaufbau (als Stabilisator der Zellwände)
* in allen Organen (Funktionen)
* im Bindegewebe (Festigkeit)
* in den Gefäßen (Festigkeit und Elastizität)
* in den Knochen (Festigkeit) Osteoporose, Arthrose
* in der Haut (Polsterung, Faltenfreiheit)
* für Haare und Nägel (gesundes Wachstum)
* im Immunsystem (als Aktivator)
Silizium unterstützt den Organismus bei sämtlichen Entzündungsprozessen,
aber auch bei Erkrankungen die mit dem Immunsystem in Zusammenhang
stehen.
Der tägliche Bedarf an Silizium schwankt je nach persönlichen Bedarf und eventuellen Mangelzuständen. Jedoch sind bei der Einnahme auch von größeren Mengen an Silizium keinerlei Nebenwirkungen bekannt.
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