
Kolloidales Kupfer ist ein wahrer Jungbrunnen und unterstützt vielfältige Funktionen des Körpers
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Kupfer ist ein essentielles Spurenelement - das heißt, dass es lebenswichtig ist, jedoch vom Körper selbst nicht gebildet werden kann. Es muss also in geringen Mengen (1-2 mg täglich) über die Nahrung oder Nahrungsergänzung aufgenommen werden. Es hat u.a. eine besondere Bedeutung im Bereich des Eisenstoffwechsels, bei der Bildung der Roten Blutkörperchen, bei der Eiweißsynthese, für die Nerven, Blutgefäße, Knochenbildung, Muskel und Sehnen sowie für die Energiesynthese. Kupfermangel führt zu Osteoporose, Durchfall, Hautentzündungen, Haarausfall, Schwächeanfälle, Müdigkeit und Butdruckauffalligkeiten.
Kupfer wird seit mehreren Jahrtausenden in der Medizin, Naturheilkunde und Schönheitspflege verwendet. Kupferschmuck wurde schon von alten Völkern direkt auf der Haut als Gegenmittel für verschiedene Krankheiten getragen. Therapien mit elektronisch hergestelltem Kupfer sind erst in der modernen Medizin durch die Verwendung von kolloidalem Kupfer möglich. Die Kupferteilchen sind kleiner als Membrane von Poren und können so sich frei im Organismus bewegen ohne toxische Nebenwirkungen zu erzeugen.
Warum brauchen wir Kupfer?
Kupfer ist als essentielles Spurenelement notwendig für die Bildung der roten Blutkörperchen, für den Eiweiß-Stoffwechsel, für die Synthese des RNS (das RNS ist ein von den DNS geschriebenes Molekül, auf dessen Basis für den Organismus notwendige Eiweiße in den Zellen entstehen) für die Aktivität des Enzyms, für die Farbe der Haare und der Haut und für die gesunden Nerven. Eine wichtige Rolle spielt Kupfer auch bei der Unterstützung der Knochenbildung (Kupfer ermöglicht den Einbau des Kalciums und Phosphors in die Knochen!), ist unentbehrlich bei Heilungsprozessen, bei der Energieproduktion der Zellen und für die Geschmackswahrnehmung. Kupfer steigert die Eisen-Aufnahmefähigkeit des Organismus, hilft bei der Instandhaltung der Bindegewebe im Herz und der Adern, wirkt günstig bei der Regeneration der Knorpel und Sehnen und spielt eine wichtige Rolle für das Funktionieren des Immunsystems. Beim Konsum von größeren C-Vitamin Mengen braucht unser Organismus mehr Kupfer. Kupfer spielt, gemeinsam mit Zink und C-Vitamin, eine wichtige Rolle bei der Produktion von Elastin, das für die Elastizität der Haut verantwortlich ist.
Was geschieht bei Kupfermangel?
Kupfermangel ist relativ selten, kann jedoch durch Fehlernährung durch einseitige Nahrungsaufnahme mit einem zu geringen Anteil an Spurenelementen vor allem in Alters- und Pflegeheimen, in Spitälern, bei Essstörungen, bei krankhaftem Übergewicht, bei Alkoholsucht, bei Obdachlosen und bei Menschen unter grossem Termin- und Zeitdruck sowie altersbedungt vorkommen. Bei unterschiedlichen Erkrankungen, der Einnahme von Medikamenten oder Zink, während und nach verschiedenen Behandlungen wie Operationen, Chemotherapien und Bestrahlungen wird der Körper nicht ausreichend mit einzelnen, mehreren oder allen Nahrungsbestandteilen versorgt. Eine der frühen Zeichen von Kupfermangel ist die Osteoporose (Knochenschwund). Nach der vor 15 Jahren publizierten Entdeckung von Dr. Robert O.Becker hält die elektromagnetische Bindekraft des Kupfers die Knochen bildenden Apatit Kristalle und die kollagenen Fasern zusammen, so könnte der in den Knochen und den kollagenen Gebieten auftretende Kupfermangel das fehlende Glied sein, das die Osteoporose verursacht.
Eine der grundlegenden Aufbau-Eiweiße für die Knochen, Haut und Bindegewebe ist das Kollagen, für dessen Herstellung Kupfer unerlässlich ist, bei Kupfermangel entsteht eine Störung in der Synthese des Kollagens und Elastins.
Zu den weiteren Auswirkungen bei Kupfermangel gehört, dass die Bildung der Farbstoffe, der sogenannten Pigmente, und die Bildung der roten Blutkörperchen gestört ist. Die Bildung der roten Blutkörperchen wird zusätzlich durch die verminderte Aufnahme von Eisen aus der Nahrung in den Körper verschlechtert. Denn Kupfer erleichtert normalerweise die Aufnahme von Eisen aus der Nahrung in den Körper. Ist folglich zu wenig Kupfer im Körper vorhanden, wird die Aufnahme von Eisen aus der Nahrung in den Körper vermindert. Eisen ist ein weiteres Spurenelement, welches für die Herstellung der roten Blutkörperchen benötigt wird. Ein Mangel an Farbstoffen und eine Blutarmut, eine sogenannte Anämie, sind die Folge des Kupfer- und Eisenmangels. Der Mangel an Farbstoffen äussert sich bei Betroffenen mit Störungen der Farbstoffverteilung der Haut und frühem Ergrauen der Haare. Die Blutarmut führt zu Blässe, Leistungseinbusse, Müdigkeit, Schwäche, Konzentrationsschwäche und Atembeschwerden, sowie in weiterer Folge zu Durchfall, Hautentzündung, Haarausfall, allgemeiner Schwäche, Gereiztheit, Problemen des Atmungsorgans, Blutarmut und Blutdruckproblemen.
Wie hilft Kupfer dem Körper ?
Kupfer hilft beim Einbau des Eisens in das Hämoglobin. Bei Kupfermangel bessert sich das Krankheitsbild des Eisenmangels auch durch Eisenzufuhr nicht.
Kupfer ist das Grundelement für zahlreiche lebenswichtige Enzyme. Kupfer und Zink gemeinsam katalysieren die Funktion des Enzyms Superoxid-Dismutase, welches bewirkt, dass die im Organismus entstandenen freien Radikale unwirksam gemacht werden. Dieser Vorgang führt unter anderem auch zur Linderung rheumatischer Gelenksschmerzen.
Das Eisen und Kupfer enthaltende Enzym Citrochrom-c-Oxidase katalysiert das letzte Glied der Atmungs-Reaktion. Wenn die enzymatische Funktion gehemmt ist, erfolgt die Stilllegung der Zellfunktionen in kürzester Zeit.
Beim Genbestand der Albinos fehlt das Tyrozinase genannte Gen, das die Hersstellung des kupferhältigen Enzyms lenkt. Dieses Enzym wandelt die Tirozin genannte Aminosäure in Dopakinon um, was das Ausgangsmaterial für die braune Farbe der Haut ist. Ohne Tirozinase-Enzym entsteht im Organismus kein Melanin, was das für die Bräunung, Haarfarbe, Augenfarbe verantwortliche Pigment ist.
Für die gesunde Entwicklung des menschlichen Organismus wichtige kupferhältige Enzyme sind noch: Dopamin-b-Hydroxilase, Lizil-Oxidase und Amin-Oxidase.
Kupfer spielt eine wichtige Rolle in der Behandlung spezieller Hautkrankheiten und bakterieller (auch Pilz) Infektionen. Die Möglichkeit der Entstehung einer Candida-Infektion wird eingeschränkt.
Es ist verantwortlich für die Produktion und Funktion des Myelin, das die Nerven- und Hirnzellen umgibt und schützt, außerdem spielt es eine wichtige Rolle beim Informationsfluss zwischen den Nervenzellen.
Kupfer ist ideal bei der Behandlung der Falten und für die Steigerung der Elastizität der Haut.
Heutzutage verwendet man schon für teure Marken-Gesichtscrems das kolloidale Kupfer als aktive Substanz. Der Zustand der Beine mit Krampfadern wird verbessert, wenn man es unmittelbar auf die Haut aufträgt.
Innerlich verwendet, erwies es sich wirksam für die Stärkung des Blutes, für die Reinigung der Arterien und Venen und für die Kreislaufbelebung.
Das Kupfer schafft auch ein geeignetes Milieu, um das Ergrauen rückgängig zu machen, dank der chemischen Veränderungen in den Haarwurzeln.
Wieviel Kupfer brauchen wir ?
Der tägliche Kupferbedarf des Organismus: 1-2 mg Kupfer. Dieser wird gewöhnlich durch eine ausgewogene Ernährung gedeckt, kann aber auch durch die Haut resorbiert werden. Im Alter soll man auf die Aufrechterhaltung des entsprechenden Kupferniveaus achten, da die Ursache zahlreicher altersbedingter Volkskrankheiten der Kupfermangel ist.
Beobachtungen zeigten auch, dass das Kupferkolloid, unter der Zunge platziert, das Denken ausdrücklich klar macht, es beschleunigt die Synapsen im Hirn.
Kupfer ist also eine ausgezeichnete Hilfe für Gesundheit und Schönheit, stimuliert das Gehirn, reinigt die Arterien und Venen, ist ein Antioxidant und erhöht die Elastizität der Haut.
So viele Wirkungsweisen berechtigen zu der Bezeichnung, „Jungbrunnen“.
Das Produkt ist zur Gänze eine natürliche mineralische Nahrungsergänzung, die 99,99 %-ig reines Kupfer in kolloidaler Form enthält, in destilliertem Wasser verteilt. Enthält keine Farb- und Konservierungsstoffe!
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