
Die positive Wirkung der Dynamisierung zeigt
sich bei allen Arten von Lebewesen
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Wo
wird „dynamisiertes“ Wasser eingesetzt?
Hochwertiges Trinkwasser - Hochwertiges Trinkwasser mit
Zusatz (Silizium) - Zubereitung von Lebensmitteln - Keim- und Gießwasser
für Gärtnereien - Tränk- und Gießwasser für
die Landwirtschaft
Prinzipiell ist der Einsatz des „dynamisierten“ Wassers
in allen Bereichen möglich, bei denen hochwertiges, quellwassernahes
Wasser eine entscheidende Rolle spielt
Die Effekte des „dynamisierten“ Wassers auf
den Menschen:
Verbesserte Wasseraufnahme
Viele Erkrankungen werden durch einen intrazellulären Wassermangel
mit verursacht (Dehydrierung). In neuesten Untersuchungen konnten
wir feststellen, dass lebende Zellen das „dynamisierte“
Wasser besser aufnehmen . Das ist unter anderem eine direkte Folge
der bei der Dynamisierung erzeugten großen Oberfläche
aus vielen kleinsten Molekülen, die die Oberflächenspannung
herabsetzen und leichter aufgenommen werden können. Neben einem
allgemeinen Anti-Aging-Effekt (im Alter lässt die Fähigkeit,
Wasser zu speichern nach), sichtbar etwa an der Haut und am Bindegewebe,
ist die bessere Wasseraufnahme für ältere Personen, die
oft unter Dehydrierung und ihren vielen Folgen leiden, eine wichtige
Basis zur Bewältigung des Alltags. Auch stressgeplagte Menschen
und alle, die gerne zu dehydrierenden Getränken (Kaffee, Tee,
Alkohol und industriell hergestellte Getränke enthalten neben
Wasser auch Wasser entziehende Anteile) greifen, können von
der verbesserten Wasseraufnahme besonders profitieren.
Anregung des Stoffwechsels
„Dynamisiertes“ Wasser führt zu einer natürlichen
Belebung des Stoffwechsels, da es infolge seiner kleinen Molekularstruktur
„beweglicher“ ist und die Stoffe besser transportieren
kann. Wie bei der Pflanze wirkt auch beim Menschen die große
Oberfläche des Wassers und sein dadurch bedingtes hohes Energieniveau
vitalisierend. Die hohe Vitalkraft (Lebensenergie) steht der Zelle
im Moment der Wasseraufnahme zur Verfügung und kann zur Anregung
des Stoffwechsels genützt werden. Für den im Zellinneren
zur Zellernährung (Diffusion der Nährstoffe durch die
Zellwand reicht nach neuesten Erkenntnissen zur Ernährung der
Zelle nicht aus) notwendigen Wasserkreislauf ist die verbesserte
Wasseraufnahme in die Zelle entscheidend.
Anregung von Entgiftungsprozessen
Die niedrige Oberflächenspannung des „dynamisierten“
Wasser ist (neben einer niedrigen Mineralisation des Ausgangswassers)
die Voraussetzung für die entgiftende und entschlackende Wirkung
des Wassers. Dabei spielt vieles zusammen:
Verbesserte Benetzungsfähigkeit (die Benetzungsfähigkeit
ist Voraussetzung für gute
Verdauung, darum haben die Verdauungssäfte eine niedrige Oberflächenspannung),
verbesserte Wasseraufnahme,verbesserter Abtransport von Giften und
Schlacken, verbesserter Stoffwechsel und verbesserte Mikrozirkulation.
Verbesserung der Zellernährung
Die verbesserte Aufnahme von „dynamisierten“ Wasser
in die Zelle unterstützt den intrazellulären Wasserkreislauf
und erleichtert damit auch die Aufnahme von lebensnotwendigen Mikronährstoffen
in die Zelle. Davon profitieren sämtliche Körperfunktionen.
Nebenbei spielt auch die Stoffwechsel belebende Wirkung und die
Anregung von Entgiftungs- und Entschlackungsprozessen, insbesondere
des Bindegewebes (verschlacktes Bindegewebe ist gelartig verdickt
und für Nährstoffe schwerer durchlässig), beim Transport
der Nährstoffe zur Zelle eine große Rolle in Hinblick
auf die Verbesserung der Zellernährung.
Verbesserung der Mikrozirkulation (Durchblutung)
Durch das „dynamisierte“ Wasser wird die periphere Durchblutung
angeregt. Das ist besonders wichtig in anhaltenden Stresssituationen
und für Raucher. Als Hintergründe dafür wird eine
Verbesserung der Fließeigenschaften des Blutes vermutet, sowie
die Anregung von Entgiftungs- und Entschlackungsprozessen im Bindegewebe,
wodurch auch die dort endenden Kapillargefäße profitieren.
Unterstützung des Herz-Kreislaufapparates
Herz- und Kreislauferkrankungen sind die Ursache für die größte
Zahl der Todesfälle im westlichen Europa (50 %). Das „dynamisierte“
Wasser unterstützt nachweislich den Herz- Kreislaufapparat
, wobei die gerade genannten Faktoren Verbesserung der Mikrozirkulation
und Harmonisierung der Körperrhythmen sehr wesentlich sind.
80% der vorstehenden Vorteile sind auch bei Tieren zutreffend. Untersuchungen
wurden bereits erfolgreich abgeschlossen.
Warum wird „dynamisiertes“ Wasser als Keim-
und Gießwasser eingesetzt?
Untersuchungen und Anwendungsbeobachtungen haben gezeigt, dass „dynamisiertes“
Wasser die biologische Qualität der Pflanzen entscheidend verbessert.
Das ist nur möglich, da im „dynamisierten“ Wasser
– wissenschaftlich nachgewiesen - die natürlichen Eigenschaften
des Wassers zur vollen Entfaltung kommen bzw. verstärkt werden.
Es hat nachweislich „belebende Kraft“, die sich folgendermaßen
äußert:
Besseres und gesünderes Pflanzenwachstum
selbst außerhalb der Wachstumssaison (lichtarme Zeit)
unter Verzicht auf chemische Pflanzenbehandlung
Das gesunde Wachstum wird ohne chemische Eingriffe gefördert
und beschleunigt (auch im Winter!). Die erhöhte Widerstandsfähigkeit
der Pflanzen bedeutet zusätzlich noch Verzicht auf chemischen
Pflanzenschutz.
Der Einsatz von „dynamisierten“ Wasser wird so zu einem
wesentlichen Element des biologischen Anbaus!
Wieso kann Wasser derartige Effekte hervorrufen?
In der ursprünglichen, intakten Natur findet das Wasser Bedingungen
vor, unter denen es seine Leben spendenden Eigenschaften zur vollen
Entfaltung bringen kann.
Diese natürlichen Bedingungen sind: Freier dynamischer Fluss,
Wirbel bildend - Annähernd völlige Reinheit von Schadstoffinformationen
- Vollständige natürliche Regeneration in der simulierten
intakten Atmosphäre.
Diese Bedingungen werden begleitet von bestimmten physikalischen
Zuständen, die Merkmale und zugleich Voraussetzung dafür
sind, dass Wasser seine natürlichen Eigenschaften, die für
das Leben von Mensch, Tier und Pflanze von größter Bedeutung
sind, hervorbringen kann.
Physikalische Zustände, die miteinander auftreten bzw. einander
bedingen :
Bildung einer großen Oberfläche - Hohes
Energieniveau - Hoher Ordnungsgrad - Niedere Oberflächenspannung
Natürliche Wassereigenschaften, die sich daraus ergeben : Belebende
Wirkung - Reinigende Wirkung
Diese Wassereigenschaften sind eng miteinander verbunden und in
ihrem Zusammenspiel an der gesunden Entwicklung und Erhaltung von
Leben in seiner niedrigsten Form bis zur höchsten Form beteiligt.
Warum weist unser Trink- und Gießwasser diese Eigenschaften
nur mehr in geringem Maß auf?
Ob und in welchem Maß Wasser diese natürlichen Eigenschaften
entfalten kann, ist mit verschiedenen wissenschaftlichen Methoden
nachweisbar. Auffällig ist, dass unser Trink- und Gießwasser
sie nicht mehr generell in gewünschtem Maß aufweist.
Zurückzuführen ist das auf aus biophysikalischer Sicht
unsachgemäße Behandlung des Wassers, vor allem aber auf
Umweltverschmutzung auf der Erde und ganz besonders in der Atmosphäre:
Umweltverschmutzung auf der Erde
- Schadstoffe bzw. Schadstoffinformationen, die zwar die lebensmittelchemische
Freigabe nicht behindern, da sie vorgegebene Grenzwerte nicht überschreiten
bzw. „nur noch“ als Schadstoffinformation vorliegen
und darum aus chemischer Sicht nicht wahrgenommen werden - sie erhöhen
die Oberflächenspannung und stören die sensible Ordnung
Gerade Wasserleitungen über lange Strecken
- sie verhindern die freie Wirbelbildung und damit den Aufbau eines
hohen Ordnungsgrades, einer großen Oberfläche und eines
hohen Energieniveaus,
hoher Wasserdruck – er stört den natürlich
aufgebauten hohen Ordnungsgrad, verkleinert die Oberfläche
und senkt damit auch das Energieniveau,
Umweltverschmutzung in der Atmosphäre –
der natürliche Wasserkreislauf mit Verdunstung auf der Erde,
Aufsteigen bis in die Stratosphäre, dort Bildung von winzigkleinen
Wassertropfen (Vernebelung) und Rückkehr zur Erde bietet dem
Wasser heute nicht mehr die Möglichkeit der natürlichen
Regeneration. Die fortschreitende nukleare, chemische und elektromagnetische
Umweltverschmutzung in der Stratosphäre beeinträchtigt
die Vernebelung selbst, kann sie aber dennoch in naturgemäßem
Maß stattfinden, dann kommt das durch die große Oberfläche
extrem aufnahmefähige Wasser bei seiner Rückkehr zur Erde
mit sämtlichen atmosphärischen Verschmutzungen in Berührung.
einige der üblichen (chemischen) Methoden der Wasserbehandlung
und –Aufbereitung (Mittel gegen Bakterienbildung, Keimbildung,
Algenbildung, lange Haltbarkeitsdauer etc.)
Inwieweit ist die „Dynamisierung“ mit anderen Formen
der Wasserbelebung („Wasserenergetisierung“) vergleichbar?
Die „Dynamisierung“ ist eine physikalisch-mechanische
Form der Wasserbelebung, die den genau definierten Prozess in der
„Dynamisierungsmaschine voraussetzt. Nur bei genauer Einhaltung
des gesamten Prozesses treten die beschriebenen und durch Studien
belegten Ergebnisse auf.
Welche Auswirkung hat die „Dynamisierung“ auf
die natürlichen Eigenschaften des Wassers und damit auf die
Wasserqualität?
Die vielen positiven Effekte des „dynamisierten“ Wassers
auf Lebewesen, von denen wir gleich ausführen werden, ergeben
sich unmittelbar aus den belebenden Kräften, die bei der „Dynamisierung“
frei werden und das Wasser nachweislich verändern. Es treten
die für die biologische Wasserqualität so entscheidenden,
bereits genannten physikalischen Zustände wie Bildung
einer großen Oberfläche, hohes Energieniveau, hoher Ordnungsgrad
und niedere Oberflächenspannung in so hohem Maß
auf, wie sie sonst nur mehr unter extrem günstigen Bedingungen
in reinstem Hochgebirgsquellwasser (also kaum noch) zu finden sind.
Durch die „Dynamisierung“ erhält das Wasser –
als unmittelbares Resultat der erzielten physikalischen Zustände
- seine natürlichen Eigenschaften zurück bzw. kann sie
verstärkt ausprägen.
Somit stellt die „Dynamisierung“ eine echte
Qualitätsverbesserung des Wassers hinsichtlich seiner biologischen
Qualität dar und es vermag diese auch weiterzuvermitteln –
als Trinkwasser an Mensch und Tier, als Gießwasser an Pflanzen,
um nur auf einige Anwendungsmöglichkeiten hinzuweisen.
Welche Effekte hat dynamisiertes Wasser auf Pflanzen und wie sind
sie zu erklären?
Folgende Effekte des dynamisierten Wassers auf Pflanzen konnten
bisher festgestellt werden:
Verbesserte Wasseraufnahme
„Dynamisiertes“ Wasser wird von den pflanzlichen Zellen
besser aufgenommen .
Das ist unter anderem eine direkte Folge der bei der „Dynamisierung“
erzeugten großen Oberfläche aus vielen kleinsten Molekülgruppen,
die die Oberflächenspannung herabsetzen und somit leichter
aufgenommen werden können.
Steigerung des Wachstums
Durch die verbesserte Wasseraufnahme infolge großer Oberfläche
und niedriger Oberflächenspannung gelangen mehr Nährstoffe
zur Zelle und machen die im „dynamisierten“ Wasser in
so großem Maß vorliegenden belebenden natürlichen
Eigenschaften für die Pflanze unmittelbar nutzbar. Die große
Oberfläche ist die unmittelbare Ursache für das hohe Energieniveau,
das der Pflanze als Vitalkraft (Lebensenergie) im Moment der Wasseraufnahme
zur Verfügung steht und für schnelleres Wachstum nutzt.
Höhere Widerstandskraft
Beim Einsatz „dynamisierten“ Wassers ist die erwirkte
Steigerung des Wachstums mit höherer Widerstandskraft begleitet.
Die gut durchfeuchteten, gut ernährten und mit
Vitalkraft versorgten Pflanzen bilden, wie das „dynamisierte“
Wasser auch, einen hohen Ordnungsgrad ihrer Strukturen aus. Sie
sind gut strukturiert und damit widerstandsfähiger. Wie der
österreichische Nobelpreisträger und Physiker Erwin Schrödinger
ausführt, wird „das Ordnungsgefüge durch Entnahme
von „Ordnung“ aus der Umwelt aufrechterhalten“,
Leben bringt Ordnung aus Ordnung hervor. Aus Wasser mit hohem Ordnungsgrad,
nehmen die Pflanzen die Kraft selbst einen hohen Ordnungsgrad ihrer
Strukturen zu bilden.
Höhere Nährstoffdichte
Dass das schnellere Wachstum tatsächlich auch „gesundes
Wachstum bedeutet“, ist anhand der Voruntersuchungen der mit
„dynamisiertem“ Wasser gegossenen Pflanzen erkennbar.
Sie legen den Schluss nahe, dass die Pflanzen eine höhere Nährstoffdichte
aufweisen als Folge der gesteigerten Vitaminsynthese der Pflanzen.
Durch die verbesserte Wasseraufnahme gelangen mit der Vitalkraft
des Wassers auch mehr Mineralstoffe und Spurenelemente zu den pflanzlichen
Zellen2, was bei der späteren Verwertung von Pflanzen als Nahrungsmittel
von Bedeutung ist, aber auch das schnelle und gesunde, gut strukturierte
Wachstum erklärt.
Allgemein wissenschaftlich anerkannt ist, dass Nährstoffe,
die Pflanzen aus dem Boden aufnehmen, als Ionen gelöst im Bodenwasser
vorkommen. Nachdem das energetisierte Wasser beweglicher ist, wird
die Nährstoffaufnahme vermutlich erleichtert, da die Moleküle
schneller an die Wurzeln herangeführt werden. |